Herzlich Willkommen bei INTL!

Die Dienstleistungseinheit Internationales (INTL) ist Ausgangspunkt und Anlaufstelle für internationale Aktivitäten des KIT in Forschung, Lehre und Innovation. Sie bietet umfassende Beratung und Support für internationale und deutsche Studierende, Forschende sowie Mitarbeitende des KIT. Durch die Unterstützung internationaler Kooperationen und Partnerschaften fördert INTL die Internationalisierung des KIT auf sämtlichen Ebenen und ermöglicht Mobilität für alle Karrierestufen.

 

Aktuelles

Gruppe an Pressefoyer mit Diskussionspanel und GetränkenMarkus Breig/ KIT
CEA-Delegation am KIT

Das KIT und das französische CEA wollen ihre langjährige wissenschaftliche Zusammenarbeit weiter vertiefen. Bei einem Delegationsbesuch am KIT standen gemeinsame Schwerpunkte und neue Kooperationsmöglichkeiten in den Bereichen Energiesysteme, Photovoltaik, Batterien, Fusion und kleine modulare Reaktoren (SMR) im Mittelpunkt.

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Freudige internationale Studierende vor Hochschulgebäude.INTL
Herzlich Willkommen am KIT!

Herzlich willkommen am KIT und in Karlsruhe! Wir freuen uns, Sie als neue internationale Studierende begrüßen zu dürfen und wünschen Ihnen einen erfolgreichen Start in Ihr Studium. Mit unserem zweiwöchigen Programm „Studienstart International“ unterstützen wir Sie dabei, sich am KIT zurechtzufinden, wichtige Informationen für den Studienalltag zu erhalten und andere Studierende kennenzulernen. Nutzen Sie die vielfältigen Veranstaltungen, um gut vorbereitet und vernetzt in Ihr Studium zu starten.

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Banner mit Schrift, ukrainische FlageINTL
Ukrainian Week in Germany am KIT

Im Rahmen der Ukrainian Week in Germany findet am Donnerstag, 15. Oktober 2026 von 14 bis 16 Uhr im Theodor-Rehbock-Seminarraum (HS59) (Gebäude 10.81) am KIT die Veranstaltung „Resilience and Transformation in Times of War: Society, Culture, Science and Academic Cooperation“ statt. Im Fokus stehen die Auswirkungen des Krieges auf die ukrainische Kultur und Wissenschaft sowie die Rolle internationaler Hochschulkooperationen. Eine Podiumsdiskussion beleuchtet zudem den Beitrag von Frauen zu gesellschaftlicher Resilienz und Wandel in der Ukraine.

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Alt-Attribut: "Marmorstatue von Humboldt"INTL
Humboldt-Tag

Der 21. Humboldt-Tag findet am Donnerstag, 22. Oktober 2026, ab 14 Uhr am KIT statt. Im Fokus stehen die Förderangebote der Alexander von Humboldt-Stiftung zur Gewinnung internationaler Forschungstalente. Neben einer Podiumsdiskussion zu aktuellen globalen Herausforderungen gibt Humboldt-Professor Dr. Christopher Barner-Kowollik in seiner Keynote Einblicke in die Bedeutung transnationaler Forschungsnetzwerke. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

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Gruppenfoto vor einem InstitutsgebäudePhotopress/Yannis Tsouflidis
KIT-Delegation beim KATHES-Workshop 2026 in Thessaloniki

Beim KATHES-Workshop 2026 in Thessaloniki tauschte sich eine Delegation des KIT mit griechischen Partnerinstitutionen über die weitere Zusammenarbeit in Forschung, Lehre und Innovation aus. Im Mittelpunkt standen gemeinsame Aktivitäten in Bereichen wie nachhaltige Städte, Energiewende, Mobilität und Künstliche Intelligenz.

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Fünf lächelnde Globus-Symbole, Zeichen für internationale Treffen.INTL
Deutschrunde jetzt auch am Campus Nord

Ab Dienstag, 13. Oktober 2026, findet die Deutschrunde zusätzlich auch am Campus Nord statt – im ITEP, Gebäude 410, Seminarraum 216. Willkommen sind internationale Forschende aller Sprachniveaus, vom Einsteiger bis zum Fortgeschrittenen, die sich austauschen und vernetzen möchten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Menschen in einem KreisEucor
Eucor-Workshop: Erfolgreich arbeiten im interkulturellen Dialog

Am Dienstag, 20. Oktober 2026 lädt Eucor interessierte Mitarbeitende aus Verwaltung und Wissenschaft zu einem deutsch-französischem Workshop am KIT ein. Neben Networking-Möglichkeiten stehen praxisnahe Einblicke in die deutsch-französisch-schweizerische Grenzregion, der Umgang mit kulturellen Unterschieden sowie Strategien für erfolgreiche Zusammenarbeit auf dem Programm. Die Teilnahme ist kostenfrei. 

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Karte Europas mit den Standorten der Partneruniversitäten des EPICUR-Netzwerks.EPICUR
Neue Förderphase für EPICUR

Die Europäische Hochschulallianz EPICUR wächst weiter: Mit der Universität Pablo de Olavide in Sevilla (Spanien), der Universität Roma Tre in Rom (Italien) und der Universität Basel (Schweiz) als assoziiertem Partner umfasst das Netzwerk nun elf Hochschulen in neun Ländern. Für die Vertiefung dieser Zusammenarbeit erhält EPICUR im Rahmen der Erasmus+-Förderlinie „European Universities“ 7,2 Millionen Euro. Das Projekt EPICUR-SHAPE-IT-PLUS läuft von November 2026 bis Ende 2028.

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